Hölle?

Namensgebend: Die Straße Hölle

Triathleten quälen sich gern. Wo geht das besser, als in einer Region, die mit Hexen, Teufeln und sogar der Hölle aufwarten kann?

 

Nach dem heißen "Ritt" zum Hexentanzplatz mit 1.460 Höhemetern, der Umrundung der Teufelsmauer und dem Zieleinlauf durch die Hölle (eine Kopfsteinpflaster-Straße in Quedlinburg) werden sich so manche der  TeilnehmerInnen wünschen, sie hätten sich das vorher gründlicher überlegt. Niemand hat gesagt, eine Mitteldistanz müsse einfach sein.

 

Zum Ausgleich für die Qualen wollen wir (die Sponsoren, Organisatoren und Helfer) alles dafür tun, dass es den Teilnehmern vor, während und nach der "Hölle" möglichst gut geht. Eine Veranstaltung von Sportlern für Sportler.

 

Wir bemühen uns, auch im 2. Jahr eine Betreuung anzubieten, die viele Teilnehmer von bereits länger eingeführten Veranstaltungen erwarten. Gleichzeitig wollen wir eine persönliche Atmosphäre schaffen, in der sich die Athleten und deren Begleitung, gern auch ganze Familien, wohl fühlen. Bei der Premier scheint uns das offensichtlich ganz gut gelungen zu sein. Hier ein Link zu einigen Kommentaren der Teilnehmer von 2017. Dort findet sich auch eine Liste von Punkten, die wir 2018 noch verbessern wollen.

 

Quedlinburg, Thale, Ditfurt und die Harz-Region bieten für die Hölle von Q einen sagenhaft schönen und vielseitigen Rahmen. Es lohnt sich, an den Triathlon ein paar Tage Erholung dranzuhängen. Bei der Suche nach der geeigneten Unterkunft und dem richtigen Rahmenprogramm helfen wir gern.

 

Unser Ziel ist, dass wir schon im Ziel alle sagen können:


"Zur Hölle? Nochmal!"

 

Das Team.